▷ Umfrage: 80 Prozent der Anwender lehnen Routerzwang ab – Verbrauchern ist …

24.07.2019 – 11:21

Verbund der TK-Endgerätehersteller

Berlin (ots)

Der Verbund der Telekommunikations-Endgerätehersteller (VTKE) blickt sehr positiv auf drei Jahre Endgerätefreiheit zurück. Vielen Anwendern ist die Wahlfreiheit am Anschluss besonders wichtig und sie entscheiden sich deswegen für den Kauf eines Geräts im Handel. Die freie Endgerätewahl erweist sich somit als Erfolgsmodell.

80 Prozent ist Wahlfreiheit besonders wichtig

Wie wichtig die Endgerätefreiheit für Anwender ist, unterstreicht eine aktuelle Studie*: Rund 80 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen die Möglichkeit, ein eigenes Endgerät zu nutzen, wichtig ist. Denn damit können sie sich für ein Produkt entscheiden, das ihrem tatsächlichen Bedarf nach Leistung, Funktionalität und Sicherheit am besten entspricht.

Die Verbraucher machen auch rege Gebrauch von ihrem Recht. Viele Anwender entscheiden sich für den Kauf eines Geräts im Handel. So wurden in den vergangenen Jahren millionenfach frei am Markt – d.h. nicht providerseitig zur Verfügung gestellte – Endgeräte erworben.

Freie Endgerätewahl führt zu mehr Vielfalt im Markt

Am 1. August 2016 wurde in Deutschland der „Routerzwang“ per Gesetz abgeschafft. Seitdem haben die privaten und gewerblichen Endnutzer in Deutschland für alle Zugangstechnologien (DSL, Kabel, Glasfaser und LTE) wieder die freie Wahl, ob sie ein Endgerät ihrer Wahl im Handel erwerben oder es vom Provider beziehen.

Der wiederhergestellte Wettbewerb um das beste Endgerät – wie zum Beispiel Router, Telefone, Telefonanlagen, Alarmierungssysteme usw. – hat zu einer größeren Vielfalt an innovativen, leistungsfähigen Produkten im Markt geführt. Davon profitieren vor allem die Anwender, die nun die Möglichkeit haben, ein Produkt zu kaufen, das am besten ihren Anforderungen entspricht.

*Quelle: VTKE-Umfrage durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Kantar in der Zeit vom 27.Juni bis 1. Juli 2019 / 1.051 befragte Erwachsene im Alter von 18 bis 69 Jahren in Deutschland

Pressekontakt:

Urban Bastert
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Pamela Krosta-Hartl
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